Follow a Museum! Warum Twittern für Museen wichtig ist
Heute ist #FollowAMuseum -Tag auf Twitter.
Nicht nur deswegen, sondern auch weil ich demnächst mit den anderen www.stARTconference.org -MacherInnen ein grosses Museen-Projekt in der Schweiz begleite, habe ich mich in den letzten Wochen vermehrt in die Social-Web-Angebote internationaler Museen eingearbeitet.
Und siehe da: da tut sich was! Nicht nur international, sondern auch in Deutschland. Eine Liste (mit Kartendarstellung!) der twitternden Museen (eine weitere HIER) ist schon gut gefüllt.
Auch bei einem eigenen Museums-Social-Marketing-Projekt, habe ich schon im ersten Schritt (Einrichtung Twitter-Account und Posterous-Blog) sehr viele Reaktione bekommen. Selbst mit einer minimalen Kommunikation (geschuldet dem Umstand, dass dieses Projekt eigentlich erst im März richtig starten soll) habe ich viele neugierige User erreicht.
Bitte beachten: Der Link führt zu einer Echtzeit-Suche, die natürlich in den kommenden Tagen, wenn das heutige Thema "Follow a Mauseum" an Aktualität verliert, immer weniger gefüllt sein wird.
Ich habe auf der Website www.visitatio.de einen vertiefenden Artikel gefunden, der sich mit der Realität und den Möglichkeiten von Twitter für Museen auseinander setzt. Wegen seiner anschaulichen Beschreibungen ist er gerade für Einsteiger sehr geeignet. Weitere Links bieten die Möglichkeit, tiefer in die Welt der zwitschernden Museen einzusteigen: Twittermania in deutschen Museen
Diese Website beweist auch die Synergie-Effekte von "Kultur 2.0" für den Tourismus. Die einen liefern den Web-Content, die anderen machen damit für sich UND die Museen Werbung. Hier entstehen Netzwerke, die sich optimal ergänzen.
...wenn es dann noch eine übergreifende Social-Web-Strategie zwischen den Beteiligten gibt, entsteht für sie und die Web-User ein hoher Nutzwert. Aber auch dafür sehe ich - z. B. in Duisburg und Herford, wo ich das Vergnügen hatte, genau an solchen Konzepten mitarbeiten zu dürfen - schon interessante Entwicklungen.